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Master Studiengang
Unsere Ansprechpartnerin für Fragen rund um den Master Studiengang ist Esther Dorn-Fellermann. Den untenstehenden Text finden Sie auch als Download (MAster_Studienplan.doc) hier:
Wir möchten Sie hier über Inhalte, Ziele und den Aufbau des Master Medienwissenschaft/Media Studies am Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaften. Für Fragen zu Bewerbungsvoraussetzungen oder zur Zulassung wenden Sie sich bitte an das Dekanat der Philosophischen Fakultät: Herr Dr. Stefan Plasa, mast...@uni-bonn.de, 0228/ 73 – 46 24. Der Masterstudiengang „Medienwissenschaft/Media Studies“ konzentriert sich auf Audio-visuelle Medien. Angeboten wird die Möglichkeit zur Schwerpunktsetzung anhand der Profile „Medien und Gesellschaft“ (sozialwissenschaftliches Profil) und „Medien und Ästhetik“ (film- und fernsehwissenschaftliches Profil). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung zwischen wissenschaftlicher Forschung zur Medienkommunikation (Medienwirkung und Mediengestaltung) mit der medienpraktischen Ausbildung der Studierenden. So werden Praxismodule in den Bereichen Radio/Audio, Film/Video und Multimedia/Onlinemedien angeboten. Die Studierenden sollen so befähigt werden, Medien sowohl theoretisch und politisch als auch in ihrer ästhetischen Gestaltung zu verstehen und – in Grenzen – auch selbst zu produzieren. Die Module dieses Master-Programms bauen sukzessive aufeinander auf. Die Pflichtmodule G1, G2 und G3 sind im Laufe der ersten beiden Semester zu absolvieren. Ab dem zweiten Semester erfolgt die Profilbildung entweder in Richtung auf sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Medien (Medien in sozialer Kommunikation, Wirtschaft, Politik und Bildung) oder Audiovisuelle Medien (Ästhetik, Theorie, Geschichte und Analyse von Film und Fernsehen). Dementsprechend werden aus dem Wahlpflichtbereich die Veranstaltungen eines der beiden Bereiche im Umfang von 24 LP, des jeweils anderen Bereichs im Umfang von 12 LP gewählt. Auf diese Weise wird eine Profilbildung der Studierenden ermöglicht, aber nicht erzwungen. Am Ende erfolgt das Forschungsmodul (G4), das mit einer gründlichen Betreuung der individuellen Projekte und durch eine Vertiefung von Forschungsmethoden auf das Verfassen der Masterarbeit vorbereitet bzw. die Abschlussarbeit flankiert. Die Module werden mindestens einmal in zwei Studienjahren, meist aber jährlich angeboten. Hier wird das Angebot der Module so koordiniert, dass die Module sämtlicher vorgeschriebenen sowie fachlich sinnvolle Modulkombinationen im Sinne der idealen Verlaufspläne studiert werden können. So soll sicher gestellt werden, dass das Master-Studium nach dem 2. Studienjahr abgeschlossen werden kann.
Aufbau des Master-Studienganges im Einzelnen
Die 120 LP im Master-Studiengang Medienwissenschaft / Media Studies setzen sich wie folgt zusammen 48 LP in den Grundmodule (G1 – G4) 24 LP im Vertiefungsschwerpunkt (AV 1-3 oder SOZ 1-3) 12 LP im Wahlbereich (der nicht als Vertiefungsschwerpunkt belegte Bereich) 06 LP im berufsorientierten Praktikum 30 LP Masterarbeit
Studienverlauf
| 1. Semester |
2. Semester |
3. Semester |
4. Semester |
| G1 |
G2 |
AV1-3 |
G4 |
| G2 |
SOZ 1-3 |
SOZ 1-3 |
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| G3 |
AV 1-3 |
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G3 |
G4 |
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MA (30) |
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PR |
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| 24 LP |
30 LP |
30 LP |
36 LP |
Die Module im Einzelnen
Die Grundmodule G1: Medientheorien G2: Medienpraxis G3: Mensch, Kultur und Technologie G4: Forschungsmethoden / Forschungspraxis
Die Vertiefungsmodule AV 1: Ästhetik der audiovisuellen Medien AV 2: Intermedialiät und Online Media AV 3: Medienkulturen im historischen Prozess SOZ 1: Mediengeschichte und soziale Kommunikation SOZ 2: Medien in Bildung und Wirtschaft SOZ 3: Internationale Medien und Medienpolitik
Die Grundmodule
Modul: G1: Medientheorien
| Modulnummer G1 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 1 Semester |
Turnus Wintersemester |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden die vertiefenden theoretischen Kenntnisse, die zum Verständnis medialer Kommunikation unabdingbar sind. Lernziele sind das grundlegende Verständnis theoretischer Zusammenhänge sowie die gegenseitige Bedingtheit theoretischer Strukturen. Grundlegende Kenntnisse in konzeptionellem und theoretischem Denken sind ebenfalls Ziel des Moduls. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Textverständnis, Abstraktionsfähigkeit, Diskurskompetenz |
| Inhalte |
Medien-Einzeltheorien, Einzelautoren, Systemtheorie, Konstruktivismus, Rezeptionstheorien und ihre methodischen Korrelate, Medienwirkungstheorien, interkulturelle Theorien, Technologietheorien, Theorie und Methode, Gesellschaftstheorie, ästhetische Theorie |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Keine |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
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Plenum Seminar/Übung Seminar/Übung |
2 2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Klausur |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
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| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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Modul: G2: Medienpraxis
| Modulnummer G 2 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1./2. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden vertiefende medienpraktische Kenntnisse in den Bereichen Video/Film, Audio/Radio und Multimedia. Gewählt werden zwei Bereiche. Ziel ist die selbständige Beherrschung des jeweiligen ästhetischen wie technischen Rahmenbedingungen in der praktischen Medienproduktion. Nach der Absolvierung des Moduls sind sie in der Lage, einen eigenen Radiobeitrag/Filmclip/Website zu produzieren. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Medienpraxis |
| Inhalte |
Radio/Audiotechnologie, Videotechnologie, Kameraführung, Konzeption von Radio- und Fernsehbeiträgen, Dramaturgie, Moderationstechniken, Stimmbildung, Medientechnik, digitaler Schnitt, Produktion eines eigenständigen Beitrages |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Grundkenntnisse in der jeweiligen Medientechnik |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Übung Übung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
Produktion eines Beitrages |
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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Modul: G3: Mensch, Kultur und Technologie
| Modulnummer G3 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1./2. |
| Lernziele |
Medien beeinflussen kulturelle Veränderungen in fast allen Lebensbereichen, insbesondere durch die schnelle technologische Entwicklung. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Zusammenhänge zwischen menschlicher Wahrnehmung und medialer Technologie, zwischen der Konstruktion von Realität und ihren Medialisierungsfaktoren sowie kulturellen Wandel durch Medien und Technologie. Zusätzlich erwerben sie technische Kenntnisse und entsprechende anwendungsbezogene Umsetzungsformen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Medientechnologien im kulturellen Kontext |
| Inhalte |
Technologiegeschichte, Mensch und Technik, mediale Ubiquität, Kulturwandel durch Medienwandel, Ästhetik als Kulturgeschichte, Menschbilder im kulturellen Vergleich, Formensprache in unterschiedlichen Kulturen, globale Medienkulturen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Keine |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar Plenum |
2 2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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# |
Modul: G4: Forschungsmethoden / Forschungspraxis
| Modulnummer G4 |
Workload 360 h |
Umfang 12 |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
3.- 4. |
| Lernziele |
In diesem Modul erlernen die Studierenden Forschungsmethoden, die sie zur Erstellung ihrer MA-Arbeit benötigen. Dazu gehören Themenfindung, Corpusbildung, systematische Datenerhebung und Datenauswertung sowie statistische Verfahren der Auswertung. Eingeübt werden auch Interviewtechniken, Inhaltsanalysen, hermeneutisch-interpretatorische Verfahren, Transkriptionsverfahren oder Onlinebefragungen. Auch werden Designplanungen und Untersuchungskonzeption erlernt. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Methodenkompetenzen |
| Inhalte |
Interviewtechniken, Transkriptionsverfahren,. Gesprächsanalyse, Inhaltsanalyse, Bearbeitung akustischen und visuellen Materials, semantische Analysen, deskriptive Statistik, Bild- und Textanalyse. Bearbeitung der eigenen Daten, Vorbereitung auf die MA-Arbeit. |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Plenum/Seminar, Übung/Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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Die Vertiefungsmodule
Modul: AV 1: Ästhetik der audiovisuellen Medien
| Modulnummer AV 1 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden vertiefende Kenntnisse der Ästhetik audiovisueller Medien, insbesondere des Films, seiner Gattungen und Genres. In der Filmanalyse werden die ästhetischen Parameter (Bild, Montage, Dialog, Geräusch, Licht, Musik etc.) unter Berücksichtigung verschiedener kinematographischer Kulturen wie auch medienhistorischer Kontexte erarbeitet, mit dem Ziel, Film als arbeitsteilig produziertes Kunstwerk in Wechselwirkung mit dem jeweiligen Stand der technologischen Entwicklung zu begreifen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Anwendung analytischer Inventare |
| Inhalte |
Film- und Fernsehästhetik, Gattungen und Genres des Films, Filmgeschichte, Technikgeschichte, Mediengeschichte, Tonästhetik |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 abgeschlossen |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
Benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
Benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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# |
Modul: AV 2: Intermedialiät und Online Media
| Modulnummer AV 2 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Die Studierenden erlernen zum einen Ansätze und Methoden der Betrachtung von medienüberschreitenden Phänomenen, wie z.B. Beziehungen zwischen Literatur und Film, Film bzw. Literatur und Bildender Kunst, Musik etc., die als Kombination mindestens zweier als distinkt wahrgenommener, in ihrer Materialität präsenten Medien begriffen werden und die jeweils auf ihre eigene Weise zur Bedeutungskonstitution des Gesamtprodukts beitragen. Zum anderen erlernen sie Grundlagen der Online-Kommunikation wie Text-, Bild- und Sprachformen sowie kommunikativen Funktionen und Probleme der Netzkommunikation. Dazu gehören Hypertexte und ihre Verwendungsformen in privaten wie wirtschaftlichen Zusammenhängen, soziale Nutzungsformen wie Online-Spiele oder die Ausbildung von Netzkulturen in Chats und Foren. Bearbeitet werden soll zudem die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie sowie die Frage nach einer Medialisierung der Gesellschaft durch multimediale, ubiquitäre Medien. Dieses Modul soll z.T. in englischer Sprache angeboten werden. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Internetkompetenz |
| Inhalte |
Mediengeschichte, Medienästhetik, Mediensysteme, Mediendifferenz, Medienwechsel, Text-Bild-Beziehungen, Theorie der Onlinemedien, Onlineformate im Vergleich mit traditionellen Formaten, Hypertexttheorie und –praxis, mediale Konvergenz, globale Medienkommunikation, Sozialität im Netz, Handykommunikation, E-learning, Onlinekulturen, Onlinemedien und Wirtschaft |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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# |
Modul: AV 3: Medienkulturen im historischen Prozess
| Modulnummer AV 3 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Film und Fernsehen sind aus kulturwissenschaftlicher Sicht sowohl Teil der Kulturgeschichte als auch prägend für das Verständnis kultureller Formen. Die Studierenden lernen in diesem Modul Modelle der Mediengeschichtsschreibung, Entwicklungslinien von Medien und ihren Beziehungen im historischen Prozess, zeitgeschichtliche Bezüge von Film und Fernsehen, ihre jeweiligen epistemischen Hintergründe und Diskurskontexte und die Typologie von Formen und Formaten. Auch werden vertiefende Kenntnisse zum Werk von Filmkünstlern im Spannungsfeld von auteur-Konzepten und Filmproduktion als Industrie sowie zu internationalen Fernsehkulturen vermittelt. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Geschichtskompetenz |
| Inhalte |
Filmtheorie, Film- und Fernsehgeschichte, Theorie des Fernsehens, ästhetische Theorie, Autorenfilm, Analyse internationaler Fernsehformate, Kulturtheorien, Medien und (kulturelles) Wissen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
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# |
Modul: SOZ 1: Mediengeschichte und soziale Kommunikation
| Modulnummer SOZ1 |
Workload 360h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Koordination: Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien und Gesellschaft stehen in einem engen Wechselverhältnis zueinander. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Theorien zur Mediengeschichte und Kenntnisse über die Geschichte der Einzelmedien, über die gesellschaftlichen Zusammenhänge zwischen Medienentwicklung und Gesellschaft, sowie zu Kommunikationstheorien und Sprache in den Medien. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Kenntnisse sozialer Systeme |
| Inhalte |
Mediengeschichte und Medientheorien, Medienpsychologie, Medien und Sozialität im Internet, Medienlinguistik, Medienwirkungen auf Gesellschaft und Individuum, Medien und Gewalt, Medien und sozialer Wandel |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar /Übung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
Modul: SOZ 2: Medien in Bildung und Wirtschaft
| ModulnummerSOZ SOZ 2 |
Workload 360 |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien und Wirtschaft sind zentrale Elemente der Gesellschaft und stehen in engem Zusammenhang. Einerseits sind Medien ein Wirtschaftsfaktor, anderseits benötigen Unternehmen Medien als Mittel zur Öffentlichkeit. Auch in Bildungsprozessen sind Medien wichtiger Baustein, als Konzept der „Media Literacy“ wichtiges Ziel der Medienerziehung. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Medienwirtschaftregeln und -strukturen, über Unternehmenskommunikation, Public Relations und medienbezogene Kommunikationsformen der Wirtschaft. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Wirtschaftsverständnis, Media Literacy |
| Inhalte |
Medienwirtschaft, Unternehmenskommunikation, Marketing, E-Business, Public Relations, Wirtschaft und Öffentlichkeit, Medienkonzerne und Medienmacht |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
# |
# |
Modul: SOZ 3: Internationale Medien und Medienpolitik
| Modulnummer SOZ3 |
Workload 360h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien sind als globale Einflüsse auf alle Kulturen zu konzipieren. In diesem Modul erwerben die Studierenden daher Kenntnisse über internationale Medien, sowohl aus historischen wie auch aus aktuellen Bezügen. Dabei werden auch Medien in Entwicklungszusammenhängen berücksichtigt. Ziel des Moduls ist es, Kenntnisse über internationale Mediensysteme, Medien als politische Faktoren in den jeweiligen Ländern sowie länder- und kulturspezifische Ausprägungen zu vermitteln. Das Modul soll nach Möglichkeit in englischer Sprache angeboten werden. In diesem Modul erwerben die Studierenden zudem Kenntnisse über politische Kommunikation, Medien und politische Öffentlichkeit, Medien und Recht sowie Medien und Parteien. Ziel des Moduls ist es, die Zusammenhänge zwischen globalen Entwicklungen, Politik und Medien transparent zu machen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Kenntnisse politische Zusammenhänge |
| Inhalte |
Mediensysteme, Medien als Kulturgeschichtliche Einflüsse, aktuelle Medienentwicklungen in ausgewählten Ländern, globale Medienpolitik, Medienformate in verschiedenen Kulturen, Medien in Entwicklungszusammenhängen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
|
[...] „Medienwissenschaften/Media Studies“ (Master) und „Medienkommunikation“ (Bachelor, Begleitfach) studiert werden. Ein weiterer Hauptfach-Bachelorstudiengang ist in Planung. LeOnBonn hat zwei Studentinnen des Masters Medienwissenschaften getroffen und wollte wissen, wie es ist in der Sternwarte zu studieren und was das Institut für sie zu etwas Besonderem macht. [...]
[...] Studenten. Mal etwas selber machen, nicht nur darüber reden – das wird den Studenten des Fachs Medienwissenschaften/Media Studies, M.A. in Bonn innerhalb ihres Studiums geboten. Neben Praxismodulen zu Drehbuch-Dramaturgie, Fernseh-und [...]
[...] Studenten. Mal etwas selber machen, nicht nur darüber reden – das wird den Studenten des Fachs Medienwissenschaften/Media Studies, M.A. in Bonn innerhalb ihres Studiums geboten. Neben Praxismodulen zu Drehbuch-Dramaturgie, Fernseh-und [...]