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Informationen
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Forschung: Online-Kommunikation, Bewegtbildkommunikation, politische Kommunikation, Wahlkampfkommunikation
Telefon: -
E-Mail: lind...@dw-world.de
Publikationen: -
Projekte: -
Externe Homepage: -
Sprechstunde: nach Vereinbarung per Email
Raum: - |
 |
Forschung: -
Telefon: -
E-Mail: Mich...@RTL.de
Publikationen: Zahlreiche Sendungen, Dokumentationen, Werbespots, Imagefilme etc.
Projekte: -
Externe Homepage: -
Sprechstunde: -
Raum: - |
Forschung: Marketing-Kommunikation, Akzeptanz von Organisationen, Medien und Gesellschaft
Telefon: 0228 / 73-4746
E-Mail: bert...@rub.de
Publikationen: -
Projekte: -
Externe Homepage: www.concepi.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Raum: -
|
Denomination: M. A.
Forschung: Politische Kommunikation, Medien und Migration, Online-Medien
Publikationen: Publikationsliste als PDF
Telefon: 0228 / 73-3080
E-Mail: anas...@medienwissenschaft.uni-bonn.de
Aufgaben: BASIS Beratungs-Team
Sprechstunde: Donnerstags, 16-17 Uhr
BASIS-Sprechstunde: Die BASIS-Sprechstunde von Herrn Anastasiadis findet in der vorlesungsfreien Zeit NUR nach Absprache statt! Wenden Sie sich an basis@medienwissenschaft.uni-bonn.de.
Wichtige Hinweise: Ihre Mantelbögen holen Sie NICHT MEHR IN DER BASIS-SPRECHSTUNDE ab, sondern nehmen Sie selbst aus dem in Raum 202 aufgestellten MANTELBOGENKASTEN. In diesem Kasten sind die Mantelbögen nach Modul bzw. Alphabet einsortiert.
Sollte Ihr Mantelbogen einmal nicht dabei sein, wenden Sie sich PER MAIL an basis@medienwissenschaft.uni-bonn.de |
Bachelor
Hier finden Sie Informationen und Materialien zu den Bachelor-Studiengängen der Abteilung für Medienwissenschaft
Master
Hier finden Sie Informationen zum Master-Studiengang Medienwissenschaft/Media Studies
Magister
Hier finden Sie Informationen zum auslaufenden Magister-Studiengang Medienwissenschaft
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Telefon |
(+49) 0228/73-5648 |
| E-Mail |
jac(at)medienwissenschaft.uni-bonn.de |
| Büro |
301 |
| Sprechstunde |
Do, 12-13 Uhr
(nach Voranmeldung per Mail) |
| Externe Homepage |
www.judith-ackermann.de |
| |
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| Forschung & Lehre |
Game Studies, Social Media, Medienkulturen, Gender Studies, Medienkommunikation, Soziolinguistik, Konversationsanalyse, Methoden |
| Projekte |
aktuell: Chat-Kommunikation Jugendlicher im Prozess
abgeschlossene Dissertation: Formen und Auswirkungen kommunikativer Aneignung von Spiel und Technik auf LAN-Partys – eine konversationsanalytische Betrachtung der direkten Kommunikation Jugendlicher beim gemeinschaftlichen Computerspielen
Betreuung: Prof. Dr. Caja Thimm; Prof. Dr. Georg Rudinger |
| Publikationen |
Thimm, Caja/Ackermann, Judith (i.V.): Social Media Usability – Studien zur Konzeption und Evaluierung integrierter Netzauftritte. Münster: LIT.
Ackermann, Judith (i.V.): Dekonstruktion einer Immersion. Der Avatartod als distanzierendes Moment im Computerspiel. In: Inderst, Rudolf/Just, Peter (Hrsg.), Build ‘em up – Shoot ‘em down: Körperlichkeit in Digitalen Spielen. n.n.
Ackermann, Judith (i.V.): Anything but speechless: Face-to-face-communication during co-located gaming. In: Quandt, Thorsten/Kröger, Sonja (Hrsg.), multi.player – The Social Aspects of Digital Gaming. n.n.
Ackermann, Judith (i.Dr.): Playing computer games as social interaction – an analysis of LAN-Partys. In: Fromme, Johannes (Hrsg.), Computer Games / Players / Game Cultures: A Handbook on the state and perspectives of digital game studies. Berlin: Springer .
Ackermann, Judith (2011): Masken und Maskierungsstrategien – Identität und Identifikation im Netz. In: Anastasiadis, Mario/Thimm, Caja (Hrsg.), Social Media: Theorie und Praxis digitaler Sozialität. Bonner Beiträge zur Medienwissenschaft Bd. 11 (herausgg. v. C. Thimm). Frankfurt/New York: Lang.
Ackermann, Judith/Autenrieth, Kelvin/Ring, Sebastian (2011): Gamescamp 2011. Let there be game. In: merz – medien + erziehung, 2011/05, S. 80-82.
Ackermann, Judith (2011): Gemeinschaftliches Computerspielen auf LAN-Partys. Kommunikation, Medienaneignung, Gruppendynamiken. Münster: LIT.
Ackermann, Judith (2010): Rezension zu: Ulrike Tikvah Kissmann (Hrsg), Video Interaction Analysis: Methods and Methodology. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2009. In: Gesprächsforschung – Online Zeitschrift zur verbalen Interaktion, Ausgabe 11 (2010), S. 47-53.
Ackermann, Judith (2010): The edge of communication? Examining communicative challenges of LAN-Parties. In: Mitgutsch, Konstantin/Klimmt, Christoph/Rosenstingl, Herbert (Hrsg.), Edges of Gaming. Conference Proceedings of the Vienna Games Conference 2008-2009. Wien: Braumüller Verlag, S. 103-118.
Overheid, Jürgen/Judith Ackermann (2006): Recherche-Empfehlungen im Internet. In: Tsvasman, Leon R. (Hrsg.), Das große Lexikon Medien und Kommunikation. Kompendium interdisziplinärer Konzepte, Ergon-Verlag, S. 363-365. |
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- |
| Lehrerfahrungen |
Methodenlehre, Einführung in die Medienkommunikation, Grundlagen der Kommunikationswissenschaft, Theater und Film, Jugend und Medien, Rhetorik, Jugendsprache, Theorien computervermittelter Kommunikation |
 |
Telefon |
(+49) 0228 / 73-1946 |
| E-Mail |
edo(at)ifk.uni-bonn.de |
| Büro |
204 |
| Sprechstunde |
Die Sprechstunde von Esther Dorn-Fellermann findet im Wintersemester 2011/12 immer Dienstags von 13 – 15 Uhr statt. Um vorherige Anmeldung unter edo@medienwissenschaft.uni-bonn.de wird gebeten. |
| Forschung & Lehre |
Community Media, Auditive Medien |
| Arbeitsbereich / Aufgaben |
Masterberatung, Praktikumsberatung, Audio-Praxis, Radio an der Universität Bonn |
| Projekte |
Dissertation über Community Radios in Südafrika und deren
Beitrag zur Zivilgesellschaft |
| Publikationen |
Dorn-Fellermann, Esther; Thieme, Alexander (2011):
Podcasting – Das neue Privatradio? In: Thimm Caja; Anastasiadis, Mario
(Hrsg.): Web 2.0: Blogs, Communities und Virtuelle Welten, Bonner Beiträge zur Medienwissenschaft Bd. 11, Frankfurt/New York: Lang. |
| Lehrerfahrungen |
SS 2008 – SS 2010 Audiopraxis 1 und 2 im Bachelorstudiengang
Medienkommunikation.
WS 2009/10 „Klangbilder“: Praxisseminar im Pflichtbereich (G2) des
Masterstudiengangs Medienwissenschaft/Media Studies.
WS 2010/11 „Das Hörspiel“: Praxisseminar im Pflichtbereich (G2) des
Masterstudiengangs Medienwissenschaft/Media Studies.
SS 2011 „Community Media“: Theorieseminar im Schwerpunktbereich SOZ 3 des
Masterstudiengangs Medienwissenschaft/Media Studies.
WS 2011/12 “Mediensysteme im internationalen Vergleich”: Theorieseminar im Schwerpunktberreich SOZ 3 des Masterstudiengangs Medienwissenschaft/Media Studies |
Der Magisterstudiengang „Medienwissenschaft“ ist ein auslaufender Studiengang, für den Sie sich nicht mehr einschreiben können. Wenn Sie ihn bereits an der Uni Bonn studieren, finden Sie aber natürlich weiterhin alle Unterlagen und Informationen hier.
Unsere Ansprechpartnerin für Fragen rund um den Master Studiengang ist Esther Dorn-Fellermann. Den untenstehenden Text finden Sie auch als Download (MAster_Studienplan.doc) hier:
Wir möchten Sie hier über Inhalte, Ziele und den Aufbau des Master Medienwissenschaft/Media Studies am Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaften. Für Fragen zu Bewerbungsvoraussetzungen oder zur Zulassung wenden Sie sich bitte an das Dekanat der Philosophischen Fakultät: Herr Dr. Stefan Plasa, mast...@uni-bonn.de, 0228/ 73 – 46 24. Der Masterstudiengang „Medienwissenschaft/Media Studies“ konzentriert sich auf Audio-visuelle Medien. Angeboten wird die Möglichkeit zur Schwerpunktsetzung anhand der Profile „Medien und Gesellschaft“ (sozialwissenschaftliches Profil) und „Medien und Ästhetik“ (film- und fernsehwissenschaftliches Profil). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung zwischen wissenschaftlicher Forschung zur Medienkommunikation (Medienwirkung und Mediengestaltung) mit der medienpraktischen Ausbildung der Studierenden. So werden Praxismodule in den Bereichen Radio/Audio, Film/Video und Multimedia/Onlinemedien angeboten. Die Studierenden sollen so befähigt werden, Medien sowohl theoretisch und politisch als auch in ihrer ästhetischen Gestaltung zu verstehen und – in Grenzen – auch selbst zu produzieren. Die Module dieses Master-Programms bauen sukzessive aufeinander auf. Die Pflichtmodule G1, G2 und G3 sind im Laufe der ersten beiden Semester zu absolvieren. Ab dem zweiten Semester erfolgt die Profilbildung entweder in Richtung auf sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Medien (Medien in sozialer Kommunikation, Wirtschaft, Politik und Bildung) oder Audiovisuelle Medien (Ästhetik, Theorie, Geschichte und Analyse von Film und Fernsehen). Dementsprechend werden aus dem Wahlpflichtbereich die Veranstaltungen eines der beiden Bereiche im Umfang von 24 LP, des jeweils anderen Bereichs im Umfang von 12 LP gewählt. Auf diese Weise wird eine Profilbildung der Studierenden ermöglicht, aber nicht erzwungen. Am Ende erfolgt das Forschungsmodul (G4), das mit einer gründlichen Betreuung der individuellen Projekte und durch eine Vertiefung von Forschungsmethoden auf das Verfassen der Masterarbeit vorbereitet bzw. die Abschlussarbeit flankiert. Die Module werden mindestens einmal in zwei Studienjahren, meist aber jährlich angeboten. Hier wird das Angebot der Module so koordiniert, dass die Module sämtlicher vorgeschriebenen sowie fachlich sinnvolle Modulkombinationen im Sinne der idealen Verlaufspläne studiert werden können. So soll sicher gestellt werden, dass das Master-Studium nach dem 2. Studienjahr abgeschlossen werden kann.
Aufbau des Master-Studienganges im Einzelnen
Die 120 LP im Master-Studiengang Medienwissenschaft / Media Studies setzen sich wie folgt zusammen 48 LP in den Grundmodule (G1 – G4) 24 LP im Vertiefungsschwerpunkt (AV 1-3 oder SOZ 1-3) 12 LP im Wahlbereich (der nicht als Vertiefungsschwerpunkt belegte Bereich) 06 LP im berufsorientierten Praktikum 30 LP Masterarbeit
Studienverlauf
| 1. Semester |
2. Semester |
3. Semester |
4. Semester |
| G1 |
G2 |
AV1-3 |
G4 |
| G2 |
SOZ 1-3 |
SOZ 1-3 |
|
| G3 |
AV 1-3 |
|
|
|
G3 |
G4 |
|
|
|
|
MA (30) |
|
|
PR |
|
| 24 LP |
30 LP |
30 LP |
36 LP |
Die Module im Einzelnen
Die Grundmodule G1: Medientheorien G2: Medienpraxis G3: Mensch, Kultur und Technologie G4: Forschungsmethoden / Forschungspraxis
Die Vertiefungsmodule AV 1: Ästhetik der audiovisuellen Medien AV 2: Intermedialiät und Online Media AV 3: Medienkulturen im historischen Prozess SOZ 1: Mediengeschichte und soziale Kommunikation SOZ 2: Medien in Bildung und Wirtschaft SOZ 3: Internationale Medien und Medienpolitik
Die Grundmodule
Modul: G1: Medientheorien
| Modulnummer G1 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 1 Semester |
Turnus Wintersemester |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden die vertiefenden theoretischen Kenntnisse, die zum Verständnis medialer Kommunikation unabdingbar sind. Lernziele sind das grundlegende Verständnis theoretischer Zusammenhänge sowie die gegenseitige Bedingtheit theoretischer Strukturen. Grundlegende Kenntnisse in konzeptionellem und theoretischem Denken sind ebenfalls Ziel des Moduls. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Textverständnis, Abstraktionsfähigkeit, Diskurskompetenz |
| Inhalte |
Medien-Einzeltheorien, Einzelautoren, Systemtheorie, Konstruktivismus, Rezeptionstheorien und ihre methodischen Korrelate, Medienwirkungstheorien, interkulturelle Theorien, Technologietheorien, Theorie und Methode, Gesellschaftstheorie, ästhetische Theorie |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Keine |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Plenum Seminar/Übung Seminar/Übung |
2 2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Klausur |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
|
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
Modul: G2: Medienpraxis
| Modulnummer G 2 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1./2. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden vertiefende medienpraktische Kenntnisse in den Bereichen Video/Film, Audio/Radio und Multimedia. Gewählt werden zwei Bereiche. Ziel ist die selbständige Beherrschung des jeweiligen ästhetischen wie technischen Rahmenbedingungen in der praktischen Medienproduktion. Nach der Absolvierung des Moduls sind sie in der Lage, einen eigenen Radiobeitrag/Filmclip/Website zu produzieren. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Medienpraxis |
| Inhalte |
Radio/Audiotechnologie, Videotechnologie, Kameraführung, Konzeption von Radio- und Fernsehbeiträgen, Dramaturgie, Moderationstechniken, Stimmbildung, Medientechnik, digitaler Schnitt, Produktion eines eigenständigen Beitrages |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Grundkenntnisse in der jeweiligen Medientechnik |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Übung Übung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
Produktion eines Beitrages |
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
Modul: G3: Mensch, Kultur und Technologie
| Modulnummer G3 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
1./2. |
| Lernziele |
Medien beeinflussen kulturelle Veränderungen in fast allen Lebensbereichen, insbesondere durch die schnelle technologische Entwicklung. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Zusammenhänge zwischen menschlicher Wahrnehmung und medialer Technologie, zwischen der Konstruktion von Realität und ihren Medialisierungsfaktoren sowie kulturellen Wandel durch Medien und Technologie. Zusätzlich erwerben sie technische Kenntnisse und entsprechende anwendungsbezogene Umsetzungsformen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Medientechnologien im kulturellen Kontext |
| Inhalte |
Technologiegeschichte, Mensch und Technik, mediale Ubiquität, Kulturwandel durch Medienwandel, Ästhetik als Kulturgeschichte, Menschbilder im kulturellen Vergleich, Formensprache in unterschiedlichen Kulturen, globale Medienkulturen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
Keine |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar Plenum |
2 2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
# |
Modul: G4: Forschungsmethoden / Forschungspraxis
| Modulnummer G4 |
Workload 360 h |
Umfang 12 |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Pflicht |
3.- 4. |
| Lernziele |
In diesem Modul erlernen die Studierenden Forschungsmethoden, die sie zur Erstellung ihrer MA-Arbeit benötigen. Dazu gehören Themenfindung, Corpusbildung, systematische Datenerhebung und Datenauswertung sowie statistische Verfahren der Auswertung. Eingeübt werden auch Interviewtechniken, Inhaltsanalysen, hermeneutisch-interpretatorische Verfahren, Transkriptionsverfahren oder Onlinebefragungen. Auch werden Designplanungen und Untersuchungskonzeption erlernt. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Methodenkompetenzen |
| Inhalte |
Interviewtechniken, Transkriptionsverfahren,. Gesprächsanalyse, Inhaltsanalyse, Bearbeitung akustischen und visuellen Materials, semantische Analysen, deskriptive Statistik, Bild- und Textanalyse. Bearbeitung der eigenen Daten, Vorbereitung auf die MA-Arbeit. |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Plenum/Seminar, Übung/Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
Die Vertiefungsmodule
Modul: AV 1: Ästhetik der audiovisuellen Medien
| Modulnummer AV 1 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden vertiefende Kenntnisse der Ästhetik audiovisueller Medien, insbesondere des Films, seiner Gattungen und Genres. In der Filmanalyse werden die ästhetischen Parameter (Bild, Montage, Dialog, Geräusch, Licht, Musik etc.) unter Berücksichtigung verschiedener kinematographischer Kulturen wie auch medienhistorischer Kontexte erarbeitet, mit dem Ziel, Film als arbeitsteilig produziertes Kunstwerk in Wechselwirkung mit dem jeweiligen Stand der technologischen Entwicklung zu begreifen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Anwendung analytischer Inventare |
| Inhalte |
Film- und Fernsehästhetik, Gattungen und Genres des Films, Filmgeschichte, Technikgeschichte, Mediengeschichte, Tonästhetik |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 abgeschlossen |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
Benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
Benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
# |
Modul: AV 2: Intermedialiät und Online Media
| Modulnummer AV 2 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Die Studierenden erlernen zum einen Ansätze und Methoden der Betrachtung von medienüberschreitenden Phänomenen, wie z.B. Beziehungen zwischen Literatur und Film, Film bzw. Literatur und Bildender Kunst, Musik etc., die als Kombination mindestens zweier als distinkt wahrgenommener, in ihrer Materialität präsenten Medien begriffen werden und die jeweils auf ihre eigene Weise zur Bedeutungskonstitution des Gesamtprodukts beitragen. Zum anderen erlernen sie Grundlagen der Online-Kommunikation wie Text-, Bild- und Sprachformen sowie kommunikativen Funktionen und Probleme der Netzkommunikation. Dazu gehören Hypertexte und ihre Verwendungsformen in privaten wie wirtschaftlichen Zusammenhängen, soziale Nutzungsformen wie Online-Spiele oder die Ausbildung von Netzkulturen in Chats und Foren. Bearbeitet werden soll zudem die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie sowie die Frage nach einer Medialisierung der Gesellschaft durch multimediale, ubiquitäre Medien. Dieses Modul soll z.T. in englischer Sprache angeboten werden. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Internetkompetenz |
| Inhalte |
Mediengeschichte, Medienästhetik, Mediensysteme, Mediendifferenz, Medienwechsel, Text-Bild-Beziehungen, Theorie der Onlinemedien, Onlineformate im Vergleich mit traditionellen Formaten, Hypertexttheorie und –praxis, mediale Konvergenz, globale Medienkommunikation, Sozialität im Netz, Handykommunikation, E-learning, Onlinekulturen, Onlinemedien und Wirtschaft |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
# |
Modul: AV 3: Medienkulturen im historischen Prozess
| Modulnummer AV 3 |
Workload 360 h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Ursula von Keitz |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Film und Fernsehen sind aus kulturwissenschaftlicher Sicht sowohl Teil der Kulturgeschichte als auch prägend für das Verständnis kultureller Formen. Die Studierenden lernen in diesem Modul Modelle der Mediengeschichtsschreibung, Entwicklungslinien von Medien und ihren Beziehungen im historischen Prozess, zeitgeschichtliche Bezüge von Film und Fernsehen, ihre jeweiligen epistemischen Hintergründe und Diskurskontexte und die Typologie von Formen und Formaten. Auch werden vertiefende Kenntnisse zum Werk von Filmkünstlern im Spannungsfeld von auteur-Konzepten und Filmproduktion als Industrie sowie zu internationalen Fernsehkulturen vermittelt. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Geschichtskompetenz |
| Inhalte |
Filmtheorie, Film- und Fernsehgeschichte, Theorie des Fernsehens, ästhetische Theorie, Autorenfilm, Analyse internationaler Fernsehformate, Kulturtheorien, Medien und (kulturelles) Wissen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar + Sichtung Seminar + Sichtung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
# |
Modul: SOZ 1: Mediengeschichte und soziale Kommunikation
| Modulnummer SOZ1 |
Workload 360h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Koordination: Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien und Gesellschaft stehen in einem engen Wechselverhältnis zueinander. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Theorien zur Mediengeschichte und Kenntnisse über die Geschichte der Einzelmedien, über die gesellschaftlichen Zusammenhänge zwischen Medienentwicklung und Gesellschaft, sowie zu Kommunikationstheorien und Sprache in den Medien. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Kenntnisse sozialer Systeme |
| Inhalte |
Mediengeschichte und Medientheorien, Medienpsychologie, Medien und Sozialität im Internet, Medienlinguistik, Medienwirkungen auf Gesellschaft und Individuum, Medien und Gewalt, Medien und sozialer Wandel |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar /Übung |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
|
Modul: SOZ 2: Medien in Bildung und Wirtschaft
| ModulnummerSOZ SOZ 2 |
Workload 360 |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien und Wirtschaft sind zentrale Elemente der Gesellschaft und stehen in engem Zusammenhang. Einerseits sind Medien ein Wirtschaftsfaktor, anderseits benötigen Unternehmen Medien als Mittel zur Öffentlichkeit. Auch in Bildungsprozessen sind Medien wichtiger Baustein, als Konzept der „Media Literacy“ wichtiges Ziel der Medienerziehung. In diesem Modul erwerben die Studierenden Kenntnisse über Medienwirtschaftregeln und -strukturen, über Unternehmenskommunikation, Public Relations und medienbezogene Kommunikationsformen der Wirtschaft. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Wirtschaftsverständnis, Media Literacy |
| Inhalte |
Medienwirtschaft, Unternehmenskommunikation, Marketing, E-Business, Public Relations, Wirtschaft und Öffentlichkeit, Medienkonzerne und Medienmacht |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
# |
# |
Modul: SOZ 3: Internationale Medien und Medienpolitik
| Modulnummer SOZ3 |
Workload 360h |
Umfang 12 LP |
Dauer Modul 2 Semester |
Turnus jährlich |
| Modulbeauftragter |
Prof. Dr. Caja Thimm |
| Anbietende Lehreinheit(en) |
Institut für Kommunikationswissenschaften, Abt. für Medienwissenschaft |
| Verwendbarkeit |
Studiengang |
Modus |
Studiensemester |
| des Moduls |
MA Medienwissenschaft |
Wahlpflicht |
2.-3. |
| Lernziele |
Medien sind als globale Einflüsse auf alle Kulturen zu konzipieren. In diesem Modul erwerben die Studierenden daher Kenntnisse über internationale Medien, sowohl aus historischen wie auch aus aktuellen Bezügen. Dabei werden auch Medien in Entwicklungszusammenhängen berücksichtigt. Ziel des Moduls ist es, Kenntnisse über internationale Mediensysteme, Medien als politische Faktoren in den jeweiligen Ländern sowie länder- und kulturspezifische Ausprägungen zu vermitteln. Das Modul soll nach Möglichkeit in englischer Sprache angeboten werden. In diesem Modul erwerben die Studierenden zudem Kenntnisse über politische Kommunikation, Medien und politische Öffentlichkeit, Medien und Recht sowie Medien und Parteien. Ziel des Moduls ist es, die Zusammenhänge zwischen globalen Entwicklungen, Politik und Medien transparent zu machen. |
| Schlüssel-kompetenzen |
Kenntnisse politische Zusammenhänge |
| Inhalte |
Mediensysteme, Medien als Kulturgeschichtliche Einflüsse, aktuelle Medienentwicklungen in ausgewählten Ländern, globale Medienpolitik, Medienformate in verschiedenen Kulturen, Medien in Entwicklungszusammenhängen |
| Teilnahme-voraussetzungen |
G1 |
| Veranstaltungen |
Lehrform, Thema, Gruppengröße |
SWS |
Workload [h] |
LP |
|
Seminar Seminar |
2 2 |
360 |
12 |
| Prüfung(en) |
Prüfungsform(en) |
benotet/unbenotet |
|
Seminarprüfung oder Klausur oder mdl. Prüfung |
Benotet |
| Studienleistungen |
|
benotet/unbenotet |
| u.a. als Zulassungs-voraussetzung zur Modulprüfung |
|
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Medienwissenschaft im Bachelor kann nur noch als Begleitfach (Minor) Medienkommunikation zu einem anderen Kernfach gewählt werden. Wir möchten Sie hier über Inhalte, Ziele und den Aufbau des Minor Medienkommunikation (BA) am Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaften informieren.
Die Voraussetzung für das Studienfach Medienkommunikation ist die allgemeine Hochschulreife oder eine gleichwertige Vorbildung, sowie die Erfüllung des örtlichen NC`s. Zudem sind für das Studium Englischkenntnisse im Umfang von mindestens 5 Schuljahren im deutschen Schulsystem oder von entsprechenden Sprachkursen an den Universitäten oder Sprach-und Kulturinstituten erforderlich (Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens), die bei Studienbeginn nachzuweisen sind. Die Bewerbung läuft über das Studentensekretariat der Universität.
Achtung: Die Struktur des Minor Medienkommunikation (B.A.) ändert sich voraussichtlich zum Wintersemester 2012/2013.
Die Beratung für Studierende des Minors Medienkommunikation übernimmt Gabi Schmitz.
Kontakt: schm...@medienwissenschaft.uni-bonn.dee...@medienwissenschaft.uni-bonn.de">
Sprechstunden: nach Absprache (per E-Mail).
Aufbau des Studienganges
Das Begleitfach Medienkommunikation hat einen Umfang von insgesamt 36 Leistungspunkten (LP). Es besteht aus den beiden obligatorischen Perspektivmodulen „Grundlagen der Kommunikationswissenschaften“ (P1) und „Medienkommunikation“ (P2) sowie den zwei Vertiefungsmodulen „Medientheorien“ (V2.Me) und „Medienkulturen“ (V3/4.Me).
Voraussetzung für den Besuch der Vertiefungsmodule ist der erfolgreiche Abschluss des Moduls P1 „Grundlagen der Kommunikationswissenschaften“. Die Reihenfolge der übrigen Module ist frei wählbar, es empfiehlt sich allerdings auch das Perspektivmodul P2 vor den Vertiefungsmodulen zu absolvieren.
Die Module im Einzelnen
Die Grundmodule
P1 Grundlagen der Kommunikationswissenschaften, P2 Medienkommunikation
Die Vertiefungsmodule
V2.Me Medientheorien, V3/4.Me Medienkulturen
Die Grundmodule
Modul: P1 Grundlagen der Kommunikationswissenschaften
| Modul |
P1 – Grundlagen der Kommunikationswissenschaften |
| Umfang |
6 Leistungspunkte (LP) |
| Workload |
180 h |
| Veranstaltungen |
1 Vorlesung und 1 Übung |
| Prüfungsform |
Klausur |
| Dauer |
1 Semester |
| Voraussetzung |
- |
| Lernziele |
Die Studierenden sollen einen Überblick über die Themen, Probleme und Gebiete derKommunikationswissenschaften gewinnen. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, unter den Facetten der menschlichen Kommunikation und ihrer Erforschung dasjenige Feld auszuwählen, mit welchem sie sich in ihrem eigenen Studium näher befassen wollen. Gleichzeitig sollen erste Kenntnisse über die wichtigsten Kommunikationstheorien und über
die Bezüge zwischen individueller und medialer Kommunikation erworben werden. In Verbindung mit Textlektüre und Textinterpretation werden schließlich wichtige Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und ihre konzeptuellen Voraussetzungen vermittelt. |
| Inhalte |
- Grundbegriffe und Formen der Kommunikation
- Entwicklung des Kommunikationsbegriffs
- Kommunikation als soziales Geschehen
- Semiotik: Kommunikation und Zeichenprozesse
- Kommunikation und Medien
- Kommunikationstheorien und Kommunikationsmodelle
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Modul: P2 Medienkommunikation
| Modul |
P2 – Medienkommunikation |
| Umfang |
6 Leistungspunkte (LP) |
| Workload |
180 h |
| Veranstaltungen |
1 Vorlesung und 1 Übung |
| Prüfungsform |
Klausur |
| Dauer |
1 Semester |
| Voraussetzung |
- |
| Lernziele |
In diesem Modul erlernen die Studierenden die grundlegenden Begriffe der Medienwissenschaft. Dazu gehören medien-theoretische, mediengeschichtliche und medienpraktische Aspekte. Nach Absolvierung des Moduls sind sie in der Lage, Medieneinzuordnen, sie können Medien differenzieren und kennen Grundbedingungen von Medienproduktion und Medienrezeption. Ebenso erwerben sie Grundkenntnisse der
praktischen Medienforschung und sind in der Lage, bei anstehenden praktischen Fragestellungen geeignete Untersuchungsmethoden auszuwählen. |
| Inhalte |
- Mediengeschichte
- Medientheorien
- mediale Ästhetik
- Medien in Schrift und Bild
- Medienproduktion und Medienrezeption
- Medien und Recht
- Medien und Gesellschaft
- Medien und Technologie
- Medienkulturen im interkulturellen Vergleich
- wissenschaftliche Beschäftigung mit Medienforschung
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Die Vertiefungsmodule
Modul: V2.Me Medientheorie
| Modul |
V2.Me – Medientheorie |
| Umfang |
12 Leistungspunkte (LP) |
| Workload |
360 h |
| Veranstaltungen |
1 Vorlesung und 2 Seminare |
| Prüfungsform |
Seminarprüfung |
| Dauer |
1-2 Semester |
| Voraussetzung |
P1 |
| Lernziele |
In diesem Modul erwerben die Studierenden die theoretischen Kenntnisse, die zum Verständnis medialer Kommunikation unabdingbar sind. Lernziele sind das grundlegendeVerständnis theoretischer Zusammenhänge sowie die gegenseitige Bedingtheitstheoretischer Strukturen. Grundlegende Kenntnisse in konzeptionellem und theoretischem Denken sind ebenfalls Ziel des Moduls. |
| Inhalte |
- Medien-Einzeltheorien
- Systemtheorie
- Konstruktivismus
- Rezeptionstheorien
- Medienwirkungstheorien
- interkulturelle Theorien
- Technologietheorien
- Medien und Didaktik
- Theorie und Methode
- Gesellschaftstheorie
- ästhetische Theorie
- Textarbeit
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Modul: V3/4.Me Medienkulturen
| Modul |
V3/4.Me – Medienkulturen |
| Umfang |
12 Leistungspunkte (LP) |
| Workload |
360 h |
| Veranstaltungen |
1 Vorlesung und 2 Seminare |
| Prüfungsform |
Seminarprüfung |
| Dauer |
1-2 Semester |
| Voraussetzung |
P1 |
| Lernziele |
Medien beeinflussen kulturelle Veränderungen in fast allen Lebensbereichen, dies soll sowohl aus nationaler wie globaler Sicht deutlich werden. In diesem Modul erwerben dieStudierenden Kenntnisse über audiovisuelle Kulturen, ästhetische Grundzüge sowohl von Film als auch Hörfunk und Onlinemedien. Zusätzlich erwerben sie sprach- und
kulturvergleichende Kompetenzen, da hier ein internationaler Schwerpunkt gelegt ist. Ziel des Moduls ist es, Medienformen und -formate im kulturellen Zusammenspiel zu verstehen. |
| Inhalte |
- Kultur und Sound
- Film und Tradition
- Ästhetik als Kulturgeschichte
- Menschenbilder im kulturellen Vergleich
- Formensprache in unterschiedlichen Kulturen
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Mögliche Studienverlaufspläne
Es wird einer der drei folgenden Studienverlaufspläne empfohlen, die sich durch den Zeitpunkt der Aufnahme des Studiums und die zeitliche Abfolge der Vertiefungsmodule unterscheiden.
1.
| Semester |
Module (36 LP) |
Bemerkungen |
LP |
| 1 |
WS |
P1 (6), P2 (6) |
|
6, 6 |
| 2 |
SS |
V2.Me (12) /V3/4.Me (12) |
|
12 |
| 3 |
WS |
V2.Me (12) /V3/4.Me (12) |
V-Module setzen P1 voraus |
12 |
| 4 |
SS |
|
|
12 |
| 5 |
WS |
|
|
|
| |
|
|
36 |
2.
| Semester |
Module (36 LP) |
Bemerkungen |
LP |
| 1 |
WS |
P1 (6), P2 (6) |
|
6 |
| 2 |
SS |
V2.Me (12) |
|
12 |
| 3 |
WS |
V2.Me (12) |
V-Module setzen P1 voraus |
12 |
| 4 |
SS |
V3/4.Me (12) |
|
12 |
| 5 |
WS |
V3/4.Me (12) |
|
12 |
| |
|
|
36 |
3.
| Semester |
Module (36 LP) |
Bemerkungen |
LP |
| 1 |
WS |
|
|
|
| 2 |
SS |
|
|
6 |
| 3 |
WS |
P1(6), P2 (6) |
|
6 |
| 4 |
SS |
V2.Me (12) /V3/4.Me (12) |
V-Module setzen P1 voraus |
12 |
| 5 |
WS |
V2.Me (12) /V3/4.Me (12) |
|
12 |
| |
|
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36 |
Hier werden in Kürze neue Inhalte eingestellt.
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